Schumann, Stephan (nach 19. 4. 1686)
Grunddaten
Person
Nein


Der terminus post quem für das Sterbedatum ist aus Schumanns letzter Erwähnung als Lebender in der Leibniz-Korrespondenz (vgl. I, 4 N. 603) abgeleitet. S. starb wahrscheinlich 1688, da seine Witwe im Oktober 1702 "in das Fünffzehnde [...] Jahr" bei ihrem Schwiegersohn Johann Friedrich Freiesleben wohnte (vgl. I, 21 N. 363). Die ausführlichste Bezeichnung von Schumans beruflicher Tätigkeit findet sich in A. Mylius' Leichenrede auf J. F. Leibnitz (Auszug in I, 12 N. 325): "Nobilium Brandisiorum feudorum in negotiis forensibus Actuarius".
Namen
Hauptansetzung
Schumann, Stephan

Namensvariante
Schuman

Lebensdaten
männlich



nach 19. 4. 1686


Funktionen
Gerichts-Verwalter zu Gleina (Landkreis Altenburger Land)
Fundstellen
I | 4
662. 694. 710:6.
I | 12
507.
Nachweise

Hans Basilius von Gleichenstein: Bvrgelinensis Abbatiae Primitiae, Oder Kurtze Historische Beschreibung, Der vormahligen berühmten Abtey- und Closter-Burgelin. Nach deren Benennung, Situation, Alterthum, Geistlichen- und Politischen-Statu, erfolgten Secularisierung; durch Erzehlung der Regenten Evangelischen Kirchen-Reformation ... aus denen alten Closter-Brieffen, Mit Beyfügung derer benöthigten Docvmenten, Von 1138. Ingleichen was in einigen unter Sachsen Gothaischen Fürstenthum gelegenen Kirchen Notables vorgegangen ... nach denen Original Jahr-Büchern dargestellet, Jena: Cröker, 1729, S. 83
Beziehungen
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